
6. Juli 2026 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Jedes Jahr leiden zahllose Wild-, Nutz- und Haustiere unter der Knallerei rund um den Nationalfeiertag. Raketen und Böller bedeuten für Tiere nicht Feier, sondern blanke Angst – oft mit tragischen Folgen.
Hunde, die panisch davonlaufen und sich verletzen, oder Katzen, die tagelang verstört aus ihrem Versteck nicht mehr herauskommen: Solche Vorfälle ereignen sich jedes Jahr, nicht nur am 1. August, sondern auch in den Tagen davor und danach.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ruft dazu auf, Rücksicht zu nehmen – und gibt praktische Tipps:
Wer in der Nachbarschaft aufklären möchte, findet passende Plakate im SUST-Webshop.
Kostenlos bestellen oder einfach zuhause ausdrucken.
Die Aufnahmen lassen sich hier direkt abspielen und als Datei herunterladen.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal.
Auch mit TWINT möglich.
Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem Steuergesetz abziehen.
Am 1. August wird in der Schweiz gefeiert – vielerorts mit Feuerwerk. Jahr für Jahr werden dabei grosse Geldbeträge im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft geschossen.
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Für viele Menschen gehört ein grosses 1.-August-Feuer zum Nationalfeiertag dazu.
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