Kastrationen

Das Tier-Elend bremsen auf der Strasse

Kastrationen sind der einzige Weg, die Überpopulation von Strassentieren langfristig und tiergerecht einzudämmen. Die SUST führt sie in der Schweiz und im Ausland durch und begleitet lokale Organisationen dabei.

Warum Kastrationen

Die SUST packt's nachhaltig an

Hunderttausende Strassenhunde und -katzen kämpfen in vielen Ländern ums Überleben. Viele werden eingefangen und vegetieren unter schlimmen Bedingungen dahin, während laufend neue, unerwünschte Jungtiere geboren werden. Auch in der Schweiz leben verwilderte Katzen, die niemandem gehören und sich unkontrolliert vermehren.

Jede Kastration verhindert unzählige Jungtiere, die sonst in ein Leben voller Entbehrung geboren würden. Wo weniger Tiere auf der Strasse leben, verhungern weniger Junge, und Krankheiten breiten sich weniger aus. Vor allem aber wird nicht mehr mit Gift und Gewehren gegen die «störenden» Tiere vorgegangen.

Das Tier-Elend bremsen: Die SUST packt's nachhaltig an (0:45). Das Video lädt erst, wenn Sie es starten.
Ihre Spenden ermöglichten
12'269Kastrationen im Jahr 2026
183'266qualitätsgeprüfte und nachweisbare Kastrationen

Die Zahlen werden laufend nachgeführt.

Mithelfen

So können Sie helfen

Eine Kastration verschenken

Mit einer Geschenk-Urkunde finanzieren Sie die Kastration einer Katze oder eines Hundes in der Schweiz, in Rumänien, Ungarn oder Ägypten und schenken die Urkunde einem Menschen, der Tiere gernhat.

Sie kennen verwilderte Katzen

Leben in Ihrer Umgebung oder auf einem Hof Katzen, die niemandem gehören und sich vermehren, melden Sie sich bei der SUST. Sie unterstützt Tierfreunde, die heimatlose Katzen kastrieren lassen wollen, und verleiht Katzenfallen.

Bei Einsätzen mitarbeiten

TierschutzhelferInnen mit Erfahrung aus den Tierheim-Arbeitstagen und den nötigen Weiterbildungen können bei Kastrationseinsätzen im Ausland mithelfen.

Berichte

Aktuelles aus den Kastrationsaktionen

Hier berichtet die SUST laufend über ihre Kastrationsaktionen in der Schweiz und im Ausland und über die Tiere, denen sie dabei begegnet.

Ausser Kontrolle: Einsatz für die CatForce

Keine Sommerpause für den Tierschutz

Kastrationsaktion in der Ukraine – für die Hunde, die niemanden haben

Hilfe, die ankommt

Jede Kastration verhindert neues Leid

Kastrationsaktionen, Katzenfallen und die Einsätze der CatForce werden von Spenden und Legaten getragen. Geld der öffentlichen Hand erhält die Stiftung nicht.

Ein weisser Hund liegt in einem Zwinger neben seinem Futternapf und schaut in die Kamera

Online spenden

Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.

Wie oft möchten Sie spenden?
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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.

Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.

Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.

Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.

Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.

Als Geschenk: Mit einer Geschenk-Urkunde verschenken Sie die Kastration einer Katze oder eines Hundes.

Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.

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