Im Stiftungsrat tragen Fachleute aus Tiermedizin, Recht und Marketing die strategische Verantwortung für die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz.
Der Stiftungsrat setzt sich ehrenamtlich für die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz ein. Gemeinsam mit der Geschäftsführung entscheidet dieses Fachgremium über Projektverläufe und wichtige Strategien. Neben den regelmässigen Stiftungsratssitzungen nehmen die Mitglieder auch Aufgaben aus ihrem Fachgebiet wahr.
«Nur wenn die Situation vor Ort für Mensch und Tier verbessert wird, kann langfristig etwas bewegt werden.»
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«Nur mit schönen Worten lassen sich in Sachen Tierschutz Probleme selten dauerhaft lösen.»
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«Während wir früher als Kinder Geld für den Tierschutz gesammelt haben, erbringe ich heute einen rechtlichen Beitrag zu einem nachhaltigen Tierschutz.»
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«Selbstverständlich unterliegt auch der Tierschutzgedanke dem Wandel der Zeit. Neue – mitunter juristische – Fragen tauchen auf und müssen in der Tierschutzpraxis gelöst werden.»
Mehr erfahrenEhemalige Mitglieder des Stiftungsrats stehen der SUST auch nach ihrem Ausscheiden als Beirat zur Verfügung. Philippe Kayasseh präsidierte den Stiftungsrat, bis Ursula Gabriel das Amt übernahm.
«Besonders beeindruckt mich bei der SUST, dass an zahlreichen Orten unbürokratisch Soforthilfe geleistet wird, wobei jedoch stets auf ein nachhaltiges Engagement hingearbeitet wird.»
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Zu jedem Jahresbericht schreiben die Mitglieder des Stiftungsrats und die Geschäftsführung ein Schlusswort. Die Grussworte stehen gesammelt bei den Jahresberichten, nach Jahr geordnet.
Zu den Grussworten
Gremien, Aufsicht des Bundes und Finanzierung: Die Seite Organisation fasst die wichtigsten Angaben zur Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz zusammen.
Zur Organisation«Schon als Kind haben mich Tierschutzthemen bewegt und ich habe versucht, mich seither einzubringen und etwas zu bewirken, wenn auch mehr im privaten Rahmen. Umso mehr freut es mich, dass ich bei der SUST nun auch zielgerichteter mithelfen darf, nachhaltigen Tierschutz zu betreiben.
Nur wenn die Situation vor Ort für Mensch und Tier verbessert wird, kann langfristig etwas bewegt werden. Und genau da setzt die SUST an, sei es in Kastrationsprojekten oder auf politischer Ebene.»
«Nur mit schönen Worten lassen sich in Sachen Tierschutz Probleme selten dauerhaft lösen. Aktive Hilfe – sowohl tierischer wie menschlicher Art – vor Ort zu betreiben, ist zwar anstrengender, dafür sind Ergebnisse umso schöner.
Als Tierärztin aus einem technisch und materiell perfekt ausgerüsteten Land ist es eine Herausforderung, auch unter rudimentären Bedingungen und mit einfachsten Mitteln seriöse Arbeit zu leisten und den Tieren damit zu einem besseren Leben zu verhelfen.»
«Während wir früher als Kinder Geld für den Tierschutz gesammelt haben, erbringe ich heute einen rechtlichen Beitrag zu einem nachhaltigen Tierschutz. Der Tierschutz hat viele rechtliche Facetten. Die rechtliche Grundlage für die Wahrung der Würde und des Wohlergehens von Tieren findet sich im Tierschutzgesetz und der Tierschutzverordnung.
Die Würde und das Wohlergehen von Tieren werden aber erst durch die effektive Umsetzung des Tierschutzes durch gemeinnützige Institutionen wie die Susy Utzinger Stiftung sichergestellt, wobei sich rechtliche Fragen u.a. im Zusammenhang mit dem Zivilgesetzbuch, dem Obligationenrecht, dem Stiftungsrecht und weiteren Rechtsgebieten stellen.
Mit meiner fachlichen Expertise bringe ich Impulse in die Arbeit des Stiftungsrates ein, damit der Tierschutz operativ nachhaltig und wirkungsvoll umgesetzt werden kann.»
«Mein Interesse an Tierschutzfragen entstand während meines Studiums an der Universität Zürich. Damals erhielt die Schweiz erstmals ein eidgenössisches Tierschutzgesetz. Das Parlament diskutierte Fragen wie: Wann gilt ein Lebewesen überhaupt als Tier? Welche Tiere benötigen besonderen Schutz? Was soll unter Strafe gestellt werden? Und wer soll das neue Gesetz umsetzen?
Selbstverständlich unterliegt auch der Tierschutzgedanke dem Wandel der Zeit. Neue – mitunter juristische – Fragen tauchen auf und müssen in der Tierschutzpraxis gelöst werden. Darum engagiere ich mich in der SUST.»
DAS Nonprofit Management & Law
BSc Betriebsökonomie, Zumikon«Während einiger Jahre im Ausland erlebte ich aus erster Hand, wie sehr insbesondere herrenlose Tiere auf unsere Hilfe angewiesen sind. Für viele dieser Tiere kommt die Hilfe gar nicht, zu spät, oder die Besitzer können sich eine medizinische Behandlung schlichtweg nicht leisten.
Besonders beeindruckt mich bei der SUST, dass an zahlreichen Orten unbürokratisch Soforthilfe geleistet wird, wobei jedoch stets auf ein nachhaltiges Engagement hingearbeitet wird. Denn Ziel ist es, langfristig Tierleid zu vermeiden, und dadurch unzähligen Tieren eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Dazu leiste ich als ehrenamtlicher Stiftungsrat gerne meinen Beitrag.»
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