Tollwutbekämpfung

Gegen Tollwut impfen schützt Hundeschützt Katzenschützt Menschenrettet Leben

Sind Hunde und Katzen gegen Tollwut geimpft, sind auch die Menschen in ihrer Nähe geschützt. Darum unterstützt die SUST seit vielen Jahren Impfaktionen in Ländern, in denen die Krankheit noch verbreitet ist.

Tiere impfen, Menschen schützen

Warum die Hilfe bei den Hunden ansetzt

Auch in Ländern mit Tollwutrisiko halten viele Menschen Hunde. Gerade sie übertragen die Krankheit am häufigsten auf den Menschen.

Nach einem Biss zählt die Zeit

Wird ein Mensch von einem infizierten Hund gebissen, muss er sofort fachkundig medizinisch versorgt werden. In abgelegenen Dörfern ist das oft kaum möglich.

Die Behandlung ist teuer

In vielen Ländern können sich die meisten Menschen die Behandlungskosten nach einem Biss nicht leisten.

Die Impfung ist einfacher

Hunde vorbeugend gegen Tollwut zu impfen, ist einfacher und günstiger. Jede Impfung schützt das Tier und zugleich die Familie, mit der es lebt.

Ein magerer Welpe frisst aus einer grünen Schüssel im Gras
Demokratische Republik Kongo

Impfen an der Futterstelle

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo, rund um die Stadt Goma, betreut die SUST mit ihrer Partnerorganisation IDPE Futterstellen für zurückgelassene Tiere. Dort werden die Tiere zugleich gegen Tollwut geimpft und gegen Parasiten behandelt.

So verbindet sich die tägliche Versorgung der Tiere mit dem Schutz der Menschen, die in ihrer Nähe leben.

Berichte

Aus den Impfaktionen

Wie die Impfungen vor Ort ablaufen und was sie bewirken, berichtet die SUST hier.

Hilfe für Tiere in der Demokratischen Republik Kongo

Tiere impfen – Menschen schützen

Tiere impfen, Menschen schützen!

Hilfe, die ankommt

Eine Impfung schützt Tier und Mensch

Die SUST kann Impfaktionen unterstützen, weil Spenden und Legate ihre Arbeit tragen. Öffentliche Gelder erhält die Stiftung nicht.

Ein Strassenhund sucht an einem Abfallhaufen nach Futter

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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.

Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.

Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.

Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.

Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.

Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.

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