Tierwaisenhospital im Libanon

Eine zweite Chance in Beirut für Strassenhunde

Seit Januar 2023 werden im SUST-Tierwaisenhospital in der libanesischen Hauptstadt kranke und verletzte Strassentiere kostenlos behandelt, auch unter den schwierigen Bedingungen von Krieg und Krise.

Das Hospital

Zuflucht und tierärztliche Versorgung für Strassentiere

Das SUST-Tierwaisenhospital Beirut gibt Strassentieren in Not seit dem 1. Januar 2023 eine zweite Chance. Kranke und verletzte Streuner werden hier kostenlos und professionell behandelt, operiert und aufgepäppelt. Neben den Notfällen wird kastriert, damit die Zahl der Strassentiere in der Region tierfreundlich und nachhaltig sinkt.

Hunde und Katzen, aber auch andere Tierarten finden hier Zuflucht. Betrieben wird das Hospital von der libanesischen Tierschutzorganisation BETA (Beirut for the Ethical Treatment of Animals). Die SUST finanziert es und übernimmt Tierarzt, Medikamente, Therapien und Pflege.

Steckbrief

Land
Libanon
Eröffnet
1. Januar 2023
Patienten
Hunde, Katzen und andere Tierarten
Im Alltag
Notfälle, Operationen und Kastrationen
Betrieben von
BETA, Beirut for the Ethical Treatment of Animals
Die SUST bezahlt
Tierarzt, Medikamente, Therapien und Pflege
Die Lage vor Ort

Tierschutz in einem Land in der Krise

Unzählige Hunde und Katzen leben auf den Strassen in und um Beirut. Täglich werden Tiere ausgesetzt, verletzen sich, verunglücken oder erkranken, und die meisten sterben ohne Hilfe, weil Passanten die Kosten für den Tierarzt fürchten. Die übrigen Tiere vermehren sich unkontrolliert.

Krieg und Krise machen die Arbeit im Libanon schwieriger. Das Team im Hospital hilft trotzdem jeden Tag weiter und nimmt auch Tiere auf, die aus dem Kriegsgebiet gerettet wurden.

Berichte

Aus dem Tierwaisenhospital Beirut

Hier erzählt die SUST von Tieren, die in Beirut behandelt wurden, und davon, was das Team gerade braucht.

Allein gekämpft – wiedervereint mit seinen Geschwistern

Im kriegsgebeutelten Beirut (Libanon) kämpfen wir im SUST-Tierwaisenhospital täglich unter schwierigsten Bedingungen für Tiere in Not.

Parry: ein Hündchen, gerettet aus dem Kriegsgebiet

Hoffnung inmitten der Krise – unsere Arbeit in Beirut

Tierschutz im Krieg – Hilfe für Tiere im Libanon

Nachhaltiger Tierschutz im Libanon – starke Zahlen aus Beirut

Hilfe, die ankommt

Damit in Beirut weiter behandelt werden kann

Die Behandlungen in den Tierwaisenhospitälern sind kostenlos, weil Spenderinnen und Spender sie bezahlen. Die SUST arbeitet ausschliesslich mit Spenden und Legaten, Geld der öffentlichen Hand erhält sie nicht.

Weisse Katze mit Halskragen liegt auf einem Tuch neben einem Plüschhund

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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.

Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.

Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.

Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.

Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.

Für einzelne Geräte der Hospitäler, etwa Inkubatoren oder Narkoseboxen, laufen immer wieder Crowdfundings. Dort sehen Sie, was gerade fehlt.

Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.

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