HomeProjekteSoforthilfeIm kriegsgebeutelten Beirut (Libanon) kämpfen wir im SUST-Tierwaisenhospital täglich unter schwierigsten Bedingungen für Tiere in Not.

Im kriegsgebeutelten Beirut (Libanon) kämpfen wir im SUST-Tierwaisenhospital täglich unter schwierigsten Bedingungen für Tiere in Not.

Und Hunde wie Wesley zeigen, warum diese Arbeit so wichtig ist.
Als Wesley gefunden und uns gemeldet wurde, war sein Zustand erschütternd. Sein Körper war gezeichnet von Krankheit, Entzündungen und unvorstellbarem Leid. Viele seiner Verletzungen waren so schlimm, dass wir sie Euch nicht zeigen möchten.
Der etwa 7–8 Jahre alte Rüde litt unter schweren Erkrankungen und die Haut unter seinem Maul war aufgrund von Infektionen abgestorben. Er war schwach, abgemagert und sein Körper erzählte die Geschichte eines Lebens voller Entbehrungen.
Wesley berührte uns sehr:
– Er suchte sofort die Nähe der Menschen.
– Er schmiegte sich an die HelferInnen und wollte einfach nur Liebe spüren.
Trotz allem, was er durchgemacht hat, hat er sich seine Sanftheit und Zuneigung für die Menschen bewahrt.
Im SUST-OAH in Beirut kämpfen wir nun jeden Tag für ihn. Mit Medikamenten, Fürsorge und ganz viel Hoffnung.
Wesley hat nie aufgegeben. Und wir geben ihn auch nicht auf.
Denn die SUST-Tierwaisenhospitäler sind genau dafür da. Um für heimatlose Tiere zu sorgen, denen sonst niemand helfen würde. Bei uns werden herrenlose Tiere und Tiere von Armutsbetroffenen kostenlos behandelt, damit auch die Schwächsten jene tiermedizinische Versorgung erhalten, die sie brauchen.
Dass wir Tieren wie Wesley selbst mitten im Krieg helfen können, verdanken wir Ihnen, unseren grossartigen UnterstützerInnen.
Danke, dass Sie Hoffnung möglich machen, wo sonst oft nur Leid bleibt.
Mehr zum SUST-Tierwaisenhospital in Beirut (Libanon) finden Sie auf:

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