Im Jahr 2000 gründete sie die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Sie verantwortet die Tierschutzarbeit und die fachliche Ausrichtung der Projekte – und ist bei den Einsätzen selbst vor Ort.
Susy Utzinger, geboren 1969, arbeitet seit über dreissig Jahren im Tierschutz – zuerst im Rettungsdienst, heute vor allem dort, wo Tierleid entsteht.
Während fünfzehn Jahren leitete sie gesamtschweizerische Tierrettungsorganisationen und deren Notfallzentralen, fuhr selbst Tierrettungsfahrzeuge und baute zwei Schweizer Tierheime auf. Diese Jahre prägen ihre Arbeitsweise bis heute: Sie kennt den Betrieb eines Tierheims von innen und weiss, woran er scheitert.
Mit der Gründung der Stiftung im Jahr 2000 verlagerte sich ihr Schwerpunkt auf die Qualität in Tierschutzprojekten – in der Schweiz und in vielen anderen Ländern. Sie bildet Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und begleitet Projekte unter anderem in Rumänien und Ungarn federführend vor Ort.
Als freiberufliche Journalistin und Tier-Fotografin veröffentlicht sie regelmässig Arbeiten zu tierschutzrelevanten Themen in Schweizer und deutschen Medien und hält Vorträge im In- und Ausland. Ausgezeichnet wurde sie erstmals 1993 mit dem Tierschutzpreis der Elisabeth-Rentschler-Stiftung; im Laufe der Jahre folgten weitere Preise und Auszeichnungen aus verschiedenen Ländern.
Heute führt Susy Utzinger die Stiftung gemeinsam mit Benjamin Altorfer: Sie verantwortet die Tierschutzarbeit und die fachliche Ausrichtung der Projekte, er die betriebswirtschaftliche Führung. Daneben steht sie der Stiftung «TierRettungsDienst – Leben hat Vortritt» in Winkel bei Bülach ehrenamtlich als Stiftungsratspräsidentin vor.
Die wichtigsten Jahreszahlen aus über drei Jahrzehnten Tierschutzarbeit.
Ethologie-Praktikum im Wolf Park in Indiana (USA), danach folgen diverse Fachkurse und Weiterbildungen. Im selben Jahr entsteht die Stiftung «TierRettungsDienst – Leben hat Vortritt», der Susy Utzinger bis heute ehrenamtlich als Stiftungsratspräsidentin vorsteht, und sie erhält den Tierschutzpreis der Elisabeth-Rentschler-Stiftung.
Abschluss des zweijährigen Studiums als tierpsychologische Beraterin am I.E.T. in Hirzel.
Am 7. September 2000 gründet sie in Zürich die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Seither arbeitet die Stiftung an der Qualität von Tierschutzprojekten im In- und Ausland.
Ihre Biografie «Heimatlos – aus dem Tagebuch einer Tierschützerin» erscheint. Inzwischen liegt eine ergänzte Neuauflage vor.
Im Jubiläumsjahr der Stiftung startet der monatliche Podcast «Heimatlos – Geschichten, die bewegen» mit Gästen aus Tierschutz, Politik und Medien.
«Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.»
Susy Utzinger
Ihre Biografie und die Gespräche, die daraus entstanden sind.
In ihrer Biografie erzählt Susy Utzinger von ihrer Faszination für Tiere, von ihrer Pionierarbeit im In- und Ausland und von ihrer schwierigen Kindheit. Sie erinnert an traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen und blickt kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes.
Seit dem Jubiläumsjahr 2025 gibt es den Podcast zum Buch. In «Heimatlos – Geschichten, die bewegen» lesen Gäste aus Tierschutz, Politik, Journalismus und anderen Bereichen die Passagen vor, die sie am meisten berühren, und sprechen mit Susy Utzinger über die Hintergründe. Der Podcast erscheint einmal im Monat und ist kostenlos zu hören.
Die ergänzte Neuauflage kostet CHF 14.50 und ist im Handel sowie im SUST-Shop erhältlich.
Eine Auswahl von Porträts über Susy Utzinger und von Berichten über ihr Buch «Heimatlos».
Alle Beiträge über die SUST und Susy Utzinger finden Sie in der Übersicht Die SUST in den Medien.
Jana Bauer, PR und Medienarbeit
Telefon 079 521 42 57
medien@susyutzinger.ch
Pressebilder von Susy Utzinger stehen im Bildbereich bereit, aktuelle Mitteilungen unter Medienmitteilungen.
Susy Utzinger führt die SUST nicht allein: Ein kleines Team, ein ehrenamtlicher Stiftungsrat und viele Freiwillige tragen die Arbeit mit.
Auf der Tierschutzzentrale in Turbenthal laufen die Fäden aller Projekte zusammen – hier stellen sich die Mitarbeitenden vor.
Zu den Mitarbeitenden
Der Stiftungsrat arbeitet ehrenamtlich, trägt die strategische Verantwortung und sorgt für eine unabhängige Kontrolle.
Zum Stiftungsrat
Wie die Stiftung ihre Projekte auswählt, begleitet und überprüft – und wer die Verwendung der Spenden kontrolliert.
Zur ArbeitsweiseDie SUST erhält keine Unterstützung durch die öffentliche Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance),
Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Auch
mit TWINT möglich.
Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem
Steuergesetz abziehen.
Susy Utzinger, geb. 1969, setzt sich seit Jahrzehnten aktiv für den Tierschutz, vor allem im Haus- und Heimtierbereich ein. Während fünfzehn Jahren leitete sie gesamtschweizerische Tierrettungsorganisationen und deren Notfallzentralen, fuhr Tierrettungs-Fahrzeuge und baute zwei Schweizer Tierheime auf. Als freiberuflich tätige Journalistin und Tier-Fotografin publizierte sie regelmässig Arbeiten zu tierschutzrelevanten Themen in diversen Schweizer und in deutschen Medien und hält immer wieder Vorträge in der Schweiz und vielen anderen Ländern. Die international anerkannte Tierschützerin wurde im Laufe der Jahre mit verschiedenen Tierschutzpreisen und -auszeichnungen aus verschiedenen Ländern für ihr Schaffen geehrt.
1993 absolvierte sie ein Ethologie-Praktikum im Wolf-Park in Indiana (USA). Es folgten diverse Fachkurse und –weiterbildungen. 1996 schloss Susy Utzinger ein zweijähriges Studium als tierpsychologische Beraterin am I.E.T. in Hirzel ab. Nach der Gründung der Stiftung „TierRettungsDienst – Leben hat Vortritt“ im Jahr 1993 (der sie heute noch ehrenamtlich als Stiftungsratspräsidentin vorsteht), begann sich die Zürcherin im Jahr 2000 mit der Gründung der «Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz» (SUST) verstärkt für die Qualität in Tierschutzprojekten in der Schweiz und vielen anderen Ländern einzusetzen. Die engagierte Tierschützerin bildet unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – und anderem in Rumänien und Ungarn – federführend und hautnah engagiert. Zusammen mit ihren MitarbeiterInnen und freiwilligen HelferInnen ermöglichte sie bereits Hundertausenden von Tieren ein artgerechtes und besseres Leben.
2017 erschien mit dem Buch «Heimatlos – aus dem Tagebuch einer Tierschützerin» ihre Biografie, die über ihre unermüdliche Pionierarbeit im in- und Ausland berichtet, aber auch einen kritischen Blick hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes bieten.
Zur Zeit ist Susy Utzinger gemeinsam mit Benjamin Altorfer Co-Geschäftsführerin der «Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz» und Stiftungsratspräsidentin der Stiftung „TierRettungsDienst – Leben hat Vortritt“ in Winkel bei Bülach.
Im Buch «HEIMATLOS – Tagebuch einer Tierschützerin» erzählt Utzinger Susy von ihrer Faszination für Tiere, ihrem grossen Engagement für den Tierschutz, aber auch von ihrer schwierigen Kindheit. In eindrücklichen Geschichten lässt sie die vergangenen zwanzig Jahre Revue passieren, gibt Einblicke in ihre unermüdliche Pionierarbeit im In- und Ausland und erinnert an unzählige traurige, anrührende und glücklich verlaufene Geschichten mit ihren Schützlingen. Dabei vergisst sie nicht, auch kritisch hinter die Kulissen des heutigen Tierschutzes zu blicken; eine Thematik, die in den vergangenen Jahren einen grundlegenden Wandel erfuhr.
Wenn die engagierte Tierschützerin heute nach ihren wichtigsten Erkenntnissen in Zusammenhang mit dem seriösen Tierschutz gefragt wird, antwortet sie: „Nachhaltiger Tierschutz ist mehr als eine Schale Wasser und genügend Futter; er bedeutet vor allem viel Arbeit, Disziplin und Durchhaltewillen.“ Und so bildet die Gründerin der „Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz“ unermüdlich Fachkräfte aus, optimiert Tierheime und ist bei unzähligen Projekten – unter anderem in Rumänien und Ungarn – federführend engagiert. Von ihrer Mission liess sich die Schweizerin nie abbringen, weder durch berufliche Rückschritte noch durch private Schicksalsschläge. Das positive Resultat: Zusammen mit ihren Mitarbeiterinnen und freiwilligen Helfern ermöglichte sie bereits Hundertausenden von Tieren ein artgerechtes und besseres Leben.
Das Buch können Sie im Handel kaufen oder hier bestellen.
Hier finden Sie einige Artikel über Susy Utzinger sowie Berichte zu ihrem Buch «Heimatlos – aus dem Tagebuch einer Tierschützerin».
Alle Artikel über die SUST und Susy Utzinger finden Sie in unserem Medienspiegel.
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