Tierheimunterstützung · Einsätze

Gemeinsam anpacken im Tierheim

Seit dem Jahr 2000 erledigen SUST-Teams in Tierheimen die Arbeiten, für die im Alltag keine Zeit bleibt. Die TierschutzhelferInnen setzen dafür ihre Freizeit, ihr Fachwissen und ihre Kraft ein, ohne Lohn.

Fünf HelferInnen tragen gemeinsam einen schweren Baumstamm über eine Wiese
Wo Tierheime an ihre Grenzen stossen

Wenn Tierheime Hilfe brauchen, ist die SUST für sie da

Tierheime und Gnadenhöfe in der ganzen Schweiz kämpfen täglich um ihr Bestehen und kümmern sich um die aufwändige Pflege ihrer Tiere. Zwischen Pflege und Alltag bleibt oft wenig Zeit für Zäune, Ställe, Gehege und den Umschwung.

Hier setzen die Einsatztage der SUST an. Ihre Teams packen längst fällige Arbeiten an, verändern oder ergänzen Tierheim-Einrichtungen, reorganisieren Abläufe und koordinieren Handwerkerarbeiten. Werkzeug, Material und Handwerker organisiert und bezahlt die SUST. Über 100 Partnertierheime in der Schweiz werden von ihr regelmässig unterstützt.

Vorbereitung

So entsteht ein Arbeitstag

Mit rund 20 HelferInnen ist an einem einzigen Tag viel erledigt. Damit das gelingt, stecken hinter jedem Einsatz viele Stunden Vorarbeit.

1

Vor Ort anschauen

Die SUST rekognosziert die Lage im Tierheim und bespricht mit dem Team, was am dringendsten ansteht.

2

Material beschaffen

Was an Material und Werkzeug nötig ist, wird abgeklärt, beschafft und von der SUST bezahlt.

3

Einsatz planen

HelferInnen, Werkzeug, Material und Fahrten werden so geplant, dass am Arbeitstag alles bereitsteht.

4

Gemeinsam anpacken

Am Arbeitstag wird überall gleichzeitig gearbeitet, mit einem Ziel: den Alltag der Tiere vor Ort nachhaltig zu verbessern.

Aus den letzten Einsätzen

Was an einem Arbeitstag erledigt wird

Mehrere HelferInnen heben gemeinsam eine grosse Hundehütte aus Holz an

Hütten und Ställe

Alte Hundehütten werden abgebaut, neue Hühnerställe gebaut und Fundamente für Pferdeboxen gelegt.

HelferInnen schaufeln Bauschutt vor einer Reihe von Zwingern

Zäune und Gehege

Zäune werden gebaut und repariert, Gehege gereinigt, Matten verlegt und Gräben ausgehoben.

Drei Helferinnen streichen die Wände eines Raums, eine steht auf einer Leiter

Räume instand stellen

Wände werden gestrichen, morsches Holz am Gebäude ersetzt und Ställe gründlich gereinigt.

Zwei HelferInnen schaufeln Kies in eine Schubkarre

Umschwung pflegen

Bäume und Sträucher werden geschnitten, Unkraut gejätet, Mulden aufgefüllt und Abfälle entsorgt.

Ein Helfer im SUST-Shirt streichelt einen Hund, der neben einer offenen Transportbox steht
Im Ausland

Einsatzwochen in Tierheimen im Ausland

Auch in Tierheimen und Tierschutzzentren im Ausland sind SUST-Teams im Einsatz, etwa im SUST-Shelter in Galați oder im Wildtierzentrum «Luanas Dream» in Bukarest. Die TierschutzhelferInnen reisen dafür auf eigene Kosten an und bringen neben Werkzeug oft auch medizinische Geräte mit.

Solche Einsätze helfen den Teams vor Ort, eine strenge Zeit zu meistern, etwa die Monate, in denen besonders viele junge Wildtiere gepflegt werden müssen.

Mitmachen

Werden Sie TierschutzhelferIn

Ob Sie handwerklich geschickt sind, gerne draussen arbeiten oder einfach mit anpacken möchten: An den Arbeitstagen ist jede helfende Hand willkommen. Wie Sie dazukommen, erfahren Sie auf der Seite für TierschutzhelferInnen.

Berichte

Die letzten Arbeitstage

Vom Katzengnadenhof in Sternenberg bis zum Tierheim in Schwyz: Hier berichtet die SUST, wo ihre Teams zuletzt im Einsatz waren.

Ärmel hoch für die Tierheime der Schweiz

Arbeitswochenende im Katzengnadenhof Schnurrli: gemeinsam für Katzen!

Gemeinsam anpacken: Arbeitstag bei der Helena Frey Stiftung

Kompetenzzentrum Tierheim

Damit Tierheime gut für ihre Tiere sorgen können

Die SUST begleitet Tierheime im In- und Ausland oft über Jahre, mit Beratung, Futter und baulichen Verbesserungen. Ihre Spende trägt diese Arbeit, bis ein Tierheim seine Tiere artgerecht halten und vermitteln kann.

Eine lachende Helferin kniet in einem Zwinger zwischen mehreren Junghunden

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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.

Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.

Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.

Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.

Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.

Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.

Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.

Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.

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