
Veröffentlicht am 24. September 2026
Tierleid als Unterhaltung? Leider ist das im Netz traurige Realität. Immer mehr Videos zeigen Tiere, die für Likes und Klicks gequält, gestresst oder in fragwürdigen Situationen gezeigt werden, oft ohne, dass wir es auf den ersten Blick erkennen.
Deshalb engagieren wir uns als Mitglied der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC), einem internationalen Netzwerk von Tierschutzorganisationen, das sich dafür einsetzt, Tierquälerei-Inhalte auf Social Media aufzudecken und zu stoppen. Gemeinsam mit Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok und YouTube arbeiten wir daran, dass solche Inhalte nicht länger verbreitet und monetarisiert werden.
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Teile diesen Beitrag, damit auch andere wissen, worauf sie achten müssen, und solche Inhalte in Zukunft nicht mehr liken. Gemeinsam entziehen wir Tierquälerei-Content die Reichweite. ?
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Immer wieder tauchen in sozialen Netzwerken tierschutzrelevante Inhalte auf: Gewalt, Misshandlung, Leid, oder auch Fake-Rettungsaktionen, bei denen die Tiere erst willentlich in Gefahr gebracht werden.
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Auf TikTok und anderen Plattformen kursieren immer mehr Fake-Videos: Mit fremdem Bildmaterial wird vorgegeben, dass angebliche Lebenshöfe in Not dringend Hilfe brauchen.
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Manche Spuren bleiben. Ein Blick, ein Pfotendruck in der Hand, das Gefühl, gebraucht zu werden.
Zum BeitragPraxistipps für TierhalterInnen und Berichte aus den Einsätzen der SUST, mit den Tieren, um die es geht.
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