
Veröffentlicht am 24. September 2026
Tierleid als Unterhaltung? Leider ist das im Netz traurige Realität. Immer mehr Videos zeigen Tiere, die für Likes und Klicks gequält, gestresst oder in fragwürdigen Situationen gezeigt werden, oft ohne, dass wir es auf den ersten Blick erkennen.
Deshalb engagieren wir uns als Mitglied der Social Media Animal Cruelty Coalition (SMACC), einem internationalen Netzwerk von Tierschutzorganisationen, das sich dafür einsetzt, Tierquälerei-Inhalte auf Social Media aufzudecken und zu stoppen. Gemeinsam mit Plattformen wie Facebook, Instagram, TikTok und YouTube arbeiten wir daran, dass solche Inhalte nicht länger verbreitet und monetarisiert werden.
Was Du tun kannst:
Teile diesen Beitrag, damit auch andere wissen, worauf sie achten müssen, und solche Inhalte in Zukunft nicht mehr liken. Gemeinsam entziehen wir Tierquälerei-Content die Reichweite.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
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Immer wieder tauchen in sozialen Netzwerken tierschutzrelevante Inhalte auf: Gewalt, Misshandlung, Leid, oder auch Fake-Rettungsaktionen, bei denen die Tiere erst willentlich in Gefahr gebracht werden.
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Auf TikTok und anderen Plattformen kursieren immer mehr Fake-Videos: Mit fremdem Bildmaterial wird vorgegeben, dass angebliche Lebenshöfe in Not dringend Hilfe brauchen.
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In der Politik setzt sie sich seit Jahren für die Anliegen der Tiere ein. Nun zeigt Meret Schneider in unserer BotschafterInnen-Kampagne auch ihr Gesicht: für Respekt, Fürsorge und Schutz.
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