Immer wieder tauchen in sozialen Netzwerken tierschutzrelevante Inhalte auf:
Gewalt, Misshandlung, Leid, oder auch Fake-Rettungsaktionen, bei denen die Tiere erst willentlich in Gefahr
gebracht werden.
Gewalt, Misshandlung, Leid, oder auch Fake-Rettungsaktionen, bei denen die Tiere erst willentlich in Gefahr
gebracht werden.
Wichtig zu wissen:
Auch negative Reaktionen wie Kommentare, Wut-Emojis oder Teilen helfen nicht, sondern schaden.
Auch negative Reaktionen wie Kommentare, Wut-Emojis oder Teilen helfen nicht, sondern schaden.
Denn jede Interaktion signalisiert den Plattformen:
Dieser Inhalt ist interessant. Und genau dadurch wird er weiter verbreitet.
Dieser Inhalt ist interessant. Und genau dadurch wird er weiter verbreitet.
So helfen Sie den Tieren wirklich:
– Nicht reagieren – nicht liken, nicht kommentieren, nicht teilen
– Inhalte konsequent den Plattformen melden
– Andere TierfreundInnen über das richtige Vorgehen informieren
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Tierleid nicht belohnt, sondern sichtbar bekämpft wird.
Aufklärung ist ein zentraler Pfeiler im Tierschutz – auch online.
Mehr Informationen zum richtigen Umgang mit tierschutzrelevanten Social-Media-Inhalten finden Sie auf https://susyutzinger.ch/fachwissen/tierschutz-social-media
Danke, dass Sie mithelfen, das Internet für Tiere ein Stück sicherer zu machen.