Hundewelpen in einem Käfig auf einem Markt, daneben Preisschilder
Information und Aufklärung

Am 10. Februar war der Safer Internet Day. Ein guter Anlass, um auch über Tierschutz im digitalen Raum zu sprechen.

Veröffentlicht am 10. Februar 2026

Symbolbild
Immer wieder tauchen in sozialen Netzwerken tierschutzrelevante Inhalte auf:
Gewalt, Misshandlung, Leid, oder auch Fake-Rettungsaktionen, bei denen die Tiere erst willentlich in Gefahr gebracht werden.
Wichtig zu wissen:
Auch negative Reaktionen wie Kommentare, Wut-Emojis oder Teilen helfen nicht, sondern schaden.
Denn jede Interaktion signalisiert den Plattformen:
Dieser Inhalt ist interessant. Und genau dadurch wird er weiter verbreitet.

So helfen Sie den Tieren wirklich:

  • Nicht reagieren – nicht liken, nicht kommentieren, nicht teilen
  • Inhalte konsequent den Plattformen melden
  • Andere TierfreundInnen über das richtige Vorgehen informieren
Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass Tierleid nicht belohnt, sondern sichtbar bekämpft wird.
Aufklärung ist ein zentraler Pfeiler im Tierschutz – auch online.
Mehr Informationen zum richtigen Umgang mit tierschutzrelevanten Social-Media-Inhalten finden Sie auf https://susyutzinger.ch/fachwissen/tierschutz-social-media
Danke, dass Sie mithelfen, das Internet für Tiere ein Stück sicherer zu machen.
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Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.

Kleiner Hund auf den Händen einer Betreuerin

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