Ein Strassenhund am Rand einer Strasse
Medienmitteilung

SUST-Weihnachtstruck 2026: Futter statt Böller – volle Näpfe für heimatlose Tiere

3. November 2026 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz

Symbolbild

Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ruft deshalb unter dem Motto «Futter statt Böller» zu einer besonders sinnvollen Form der Unterstützung auf: Wer statt Feuerwerk Futter spendet, hilft Tieren in Not. Mit ihrem traditionellen Weihnachtstruck bringt die SUST ab November dringend benötigtes Futter zu ihren Partnerorganisationen in der ganzen Schweiz.

Tierheime und Gnadenhöfe kümmern sich täglich um Tiere, die ihr Zuhause verloren haben, aus schwierigen Verhältnissen stammen oder dauerhaft auf Betreuung angewiesen sind. Tiertafeln unterstützen zudem Menschen, die aufgrund finanzieller Schwierigkeiten Mühe haben, ihre Haustiere ausreichend zu versorgen. Sie alle leisten wertvolle Tierschutzarbeit – und stehen angesichts steigender Kosten, hoher Tierzahlen und knapper finanzieller Mittel vor grossen Herausforderungen.

Weihnachtsbescherung für Tiere in Not

Die SUST unterstützt ihre Partnerorganisationen das ganze Jahr über mit verschiedenen Angeboten und regelmässigen Futterspenden. In der Vorweihnachtszeit sorgt der traditionelle SUST-Weihnachtstruck für eine besondere Bescherung: Zahlreiche Partnertierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln in der Schweiz werden mit Futter beliefert. Damit werden nicht nur die Tiere versorgt, sondern auch ihre BetreuerInnen finanziell entlastet.

Wie umfangreich die diesjährige Weihnachtsaktion ausfällt, hängt auch von der Unterstützung durch die Bevölkerung ab. Denn je mehr Spenden zusammenkommen, desto mehr Futter kann die SUST einkaufen und verteilen.

«Während Feuerwerk nach wenigen Sekunden verpufft, hilft eine Futterspende noch lange darüber hinaus. Mit unserem Weihnachtstruck möchten wir möglichst viele Näpfe füllen und gleichzeitig jene Menschen entlasten, die sich tagtäglich mit viel Herzblut um Tiere in Not kümmern», sagt Susy Utzinger, Gründerin und Geschäftsführerin der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz.

Futter statt Böller: Mit wenig viel bewirken

Für viele Haus-, Wild- und Nutztiere bedeutet Feuerwerk grossen Stress. Laute Knalle und Lichtblitze können Angst, Panik und gefährliche Fluchtreaktionen auslösen. Wer auf Feuerwerk verzichtet und stattdessen einen Beitrag an die Futterversorgung heimatloser und bedürftiger Tiere leistet, hilft gleich doppelt: Er erspart Tieren unnötigen Stress und unterstützt gleichzeitig jene, die dringend auf Hilfe angewiesen sind.

Die SUST lädt deshalb die Bevölkerung ein, sich bereits in der Vorweihnachtszeit für Tiere in Not einzusetzen. Jede Spende zählt und hilft dabei, mit dem SUST-Weihnachtstruck noch mehr Futter zu den Partnerorganisationen zu bringen.

Hilfe verschenken – und Näpfe füllen

Futterspenden eignen sich auch bestens als sinnvolles Weihnachtsgeschenk. Im SUST-Webshop sind Geschenkspende-Urkunden für verschiedene Geldbeträge erhältlich.

Hilfe verschenken: www.susyutzinger.ch/shop

Direkt helfen: SUST-Futter-Konto – IBAN CH22 0900 0000 1545 7322 7 oder über www.susyutzinger.ch/spenden/futter-nothilfe

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Hund und Katze teilen sich Napf mit Futter
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  • Wem helfen Futterspenden konkret

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  • Warum leiden so viele Tiere unter Feuerwerk

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  • Wie kann die Bevölkerung mit wenig Aufwand viel bewirken

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Über die Stiftung

Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.

Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.

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Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.

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