Strassentiere Goma

Futter für Goma für Hunde und Katzenim Krisengebietmit Impfschutzdank Ihrer Spende

Im Osten der Demokratischen Republik Kongo bleiben Tiere zurück, wenn Menschen vor Gewalt fliehen müssen. Mit der Partnerorganisation IDPE betreut die SUST dort Futterstellen.

Helfer stellen Hunden bunte Näpfe hin, im Hintergrund warten Menschen
Demokratische Republik Kongo

Wo Menschen fliehen, bleiben Tiere zurück

Ganz im Osten der Demokratischen Republik Kongo, rund um die Stadt Goma und den Virunga-Nationalpark, leben Menschen und Tiere unter schrecklichen Bedingungen. Seit Jahren bekämpfen sich bewaffnete Gruppen und ringen um Einfluss in der an Bodenschätzen reichen Region. Immer wieder fliehen Menschen aus ihren Dörfern oder werden vertrieben, die Tiere bleiben zurück.

Auch Naturkatastrophen wie der Ausbruch des Vulkans Nyiragongo bringen alle Lebewesen in grösste Not.

Mit der Partnerorganisation IDPE verteilt die SUST Futter an Menschen, die kaum für sich selbst genug zu essen haben. Zudem werden Futterstellen betreut, an denen zurückgelassene Tiere Nahrung finden und zugleich gegen Tollwut geimpft und gegen Parasiten behandelt werden.

Futter-Nothilfe

Futter für die Tiere von Goma

Was auf dem Futterkonto der SUST eingeht, fliesst vollständig in Futter für Tiere in Not, an diese und an die anderen Fütterungsstellen.

Eine Frau kauert neben Bahngleisen und lockt einen schwarzen Strassenhund

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Mit CHF 20 füllen Sie zwei Futternäpfe für Tiere in Not.

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Lieber gebührenfrei? Futterkonto IBAN CH22 0900 0000 1545 7322 7 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem Steuergesetz abziehen.

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