Strassenhunde Hurghada

Futter für Hurghada für Strassenhundefür Welpennach der Kastrationschafft Vertrauen

In Hurghada arbeitet die SUST mit der Gruppe TNR Hurghada zusammen. Futter ist der Schlüssel, um die Strassenhunde überhaupt zu erreichen, zu kastrieren und nachzubetreuen.

Eine Pflegerin mit Maske sitzt neben einem Hund mit verbundenem Bein
Partner vor Ort

Gemeinsam mit TNR Hurghada

Das SUST-Tierwaisenhospital in Hurghada behandelt, operiert und kastriert die Strassenhunde kostenlos. Das Team von TNR Hurghada betreut die Tiere auf der Strasse und leistet damit einen unverzichtbaren Beitrag.

TNR Hurghada ist nicht in erster Linie eine Fütterungsgruppe. Doch bevor ein Hund gesichert und in die Klinik gebracht werden kann, braucht es Vertrauen. Es entsteht durch regelmässige Besuche, Geduld, Beobachtung und eben durch Futter.

Warum Futter der Schlüssel ist

Ohne Futter kein nachhaltiger Tierschutz

Das Team fährt oft mehrere Tage hintereinander zur gleichen Zeit an dieselben Orte. Würde es Hunde nur ab und zu abholen, blieben viele unerreicht.

1

Vertrauen aufbauen

Die Hunde gewöhnen sich langsam an die Menschen, die sie füttern. Erst dann lassen sie sich sichern und in die Klinik bringen.

2

Genau beobachten

Wie viele Hunde leben in einem Gebiet, gibt es Welpen, wer kommt regelmässig? So lassen sich die Kastrationen gezielt planen.

3

Nachkontrolle

Nach dem Eingriff kehren die Hunde in ihr Gebiet zurück. An der Futterstelle sieht das Team, ob sie fressen, sich normal bewegen und gut verheilen.

4

Gefährdete Tiere

Welpen ohne Schutz und Hunde in akuter Gefahr werden, wenn immer möglich, betreut, aufgepäppelt und auf eine Vermittlung vorbereitet.

Jede einzelne Futterspende hilft mit, Vertrauen aufzubauen, Hunde medizinisch zu versorgen, Kastrationen nachhaltig umzusetzen und besonders gefährdete Tiere zu schützen.
Dorothee Sandtel, Leiterin der Gruppe TNR Hurghada
Futter-Nothilfe

Futter für die Hunde von Hurghada

Was auf dem Futterkonto der SUST eingeht, fliesst vollständig in Futter für Tiere in Not, an diese und an die anderen Fütterungsstellen.

Ein Strassenhund sucht an einem Abfallhaufen nach Futter

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Mit CHF 20 füllen Sie zwei Futternäpfe für Tiere in Not.

Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.

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Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst. Alles fliesst in Futter für Tiere in Not.

Lieber gebührenfrei? Futterkonto IBAN CH22 0900 0000 1545 7322 7 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem Steuergesetz abziehen.

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