
12. März 2026 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang. Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) warnt eindringlich: Schon milde Frühlingstage können für Tiere im Auto tödlich enden.
15 Grad Aussentemperatur wirken harmlos, doch in der Sonne kann sich der Innenraum eines Autos in kürzester Zeit auf über 50 Grad aufheizen. Auch ein kurzer Einkauf oder ein schneller Kaffee können reichen, um das abgestellte Fahrzeug zur tödlichen Falle für den Hund zu machen.
„Viele HalterInnen unterschätzen die Gefahr oder denken, ein spaltbreit geöffnetes Fenster würde reichen – das ist leider ein fataler Irrtum“, erklärt Susy Utzinger, Gründerin und Co-Geschäftsführerin der Stiftung.
Zwar verfügen moderne Fahrzeuge immer häufiger über Standklimatisierung oder Fernüberwachung per App. Doch für Aussenstehende ist oft nicht erkennbar, ob ein Tier im Auto gesichert und überwacht ist – das Risiko bleibt bestehen.
Wer ein Tier in einem überhitzten Auto entdeckt, sollte nicht zögern:
„Hunde, die in dieser Situation ums Überleben kämpfen, sind auf aufmerksame PassantInnen angewiesen“, betont Susy Utzinger. „Wegschauen kann tödlich sein.“
Die SUST tritt auch dieses Jahr mit ihrer Aufklärungskampagne an die Öffentlichkeit: mit Plakaten, informativen Hitzetabellen, Stickern und Flyern, die kostenlos über den Webshop erhältlich sind. Zusätzlich stellt die Stiftung Social-Media-Shareables zur Verfügung, welche TierfreundInnen einfach teilen und verbreiten können.
Die Aufnahmen lassen sich hier direkt abspielen und als Datei herunterladen.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen.
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Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
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Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und Menschen und Tiere sind zunehmend in der Dämmerung unterwegs.
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