
17. November 2025 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Über die bevorstehenden Festtage zieht es viele Menschen in die Berge und auf die Piste, wo leider auch das Unfallrisiko steigt. Gerade TierhalterInnen plagt dabei die Sorge, was in einem Notfall mit ihrem Haustier geschieht. Wenn TierhalterInnen nach einem Unfall vorübergehend nicht ansprechbar sind, bleiben deren Haustiere oft über längere Zeit alleine und ohne Betreuung in der Wohnung zurück. Bis diese Tiere gefunden und versorgt werden, kann es bereits zu spät sein. Um solche Schreckensszenarien zu vermeiden, bietet die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) einen kostenlosen Notfallausweis an.
Diese praktische Karte gibt Auskunft darüber, welche Tiere im Zuhause oder in der Ferienwohnung der verunfallten Person auf Betreuung angewiesen sind und wer sich um sie kümmern wird, sollte der/die HalterIn vorübergehend nicht in der Lage dazu sein. So wird sichergestellt, dass keine Tiere unnötig leiden müssen, weil ihre Versorgung für den Notfall nicht sichergestellt ist.
Besonders wichtig in der Wintersaison
Bereits im Oktober beginnt in einigen Orten die Wintersaison, die sich über die Festtage bis nach den Sportferien zieht. Eine Zeit, in der das Risiko für Unfälle steigt, sei es auf der Skipiste oder bei winterlichen Autofahrten. Gerade jetzt sollte der Notfallausweis immer griffbereit sein, beispielsweise im Portemonnaie. Der Ausweis kann im Set mit einem praktischen Schlüsselanhänger für CHF 6.00 oder kostenlos als Karte im Onlineshop der Stiftung bestellt werden.
Mit dem Notfallausweis setzen TierhalterInnen ein wichtiges Zeichen der Vorsorge und Verantwortung – für ihre Tiere und deren Wohlergehen.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal.
Auch mit TWINT möglich.
Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem Steuergesetz abziehen.
Jedes Jahr leiden zahllose Wild-, Nutz- und Haustiere unter der Knallerei rund um den Nationalfeiertag.
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Am 1. August wird in der Schweiz gefeiert – vielerorts mit Feuerwerk. Jahr für Jahr werden dabei grosse Geldbeträge im wahrsten Sinne des Wortes in die Luft geschossen.
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