
16. März 2026 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
2025 feierte die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ihr 25-jähriges Bestehen. Seit einem Vierteljahrhundert setzt sie sich mit grossem Engagement für Tiere in Not ein – in der Schweiz und international. Der Rückblick auf das Jubiläumsjahr zeigt eindrücklich, was nachhaltiger, praxisnaher Tierschutz dank eines starken Netzwerks, viel Fachwissen und konsequenter Arbeit bewirken kann.
Seit ihrer Gründung baute sich die SUST ein wirkungsvolles Tierschutznetzwerk auf und setzte ihr umfassendes Fachwissen sowohl auf nationaler wie auch internationaler Ebene ein. Heute unterstützt die Stiftung weit über 100 Tierheime und Tierschutzprojekte in der Schweiz und ebenso viele in anderen Ländern.
Ein zentrales Projekt in der Schweiz ist die Sozialarbeit für Tiere (SOFT): Dabei werden Tierarzt-Sprechstunden für mittellose HalterInnen angeboten und deren Tiere zu stark reduzierten Preisen tiermedizinisch versorgt. Auch die sieben Tierwaisenhospitäler (u.a. in Rumänien) folgen dem Prinzip der Soforthilfe. Dort werden sowohl Strassentiere als auch Tiere von mittellosen Haltern kostenlos behandelt, operiert und kastriert, um Tierleid nachhaltig zu reduzieren.
Die Hilfe der SUST reicht von der Finanzierung und Lieferung von Futter über Einsätze mit ausgebildeten Teams vor Ort bis hin zu Beratungen, Umbauarbeiten und der Bereitstellung von Unterschlupf und neuen Lebensperspektiven für Tiere. Zudem ermöglicht die Stiftung Aus- und Weiterbildungen für TierärztInnen, TierschützerInnen und engagierte Privatpersonen, führt Kastrations- und Hilfsaktionen durch und leistet Aufklärungsarbeit. Gemeinsam mit Partnerorganisationen werden Ressourcen gebündelt und Fachwissen geteilt – für langfristigen und wirksamen Tierschutz.
Das Jubiläumsjahr 2025 steht stellvertretend für 25 Jahre konsequenten, vernetzten und nachhaltigen Tierschutz. Die Arbeit der SUST zeigt, dass langfristiges Engagement, Fachkompetenz und starke Partnerschaften entscheidend sind, um Tierleid wirksam zu lindern und ihre Lebensbedingungen dauerhaft zu verbessern.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Jahresbericht 2025
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen.
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Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
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Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und Menschen und Tiere sind zunehmend in der Dämmerung unterwegs.
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