Der kleine Rico hatte bisher nicht viel Glück in seinem Leben: Er vegetierte zusammen mit einer Hündin und zirka zwanzig unkastrierten Katzen inmitten von Kot und Abfallbergen in einem Messi-Haushalt im Kanton FR.
Seiner bisherigen Halterin ist ihr Leben über den Kopf gewachsen. Leider wurde auch in diesem Fall viel zu lange zugeschaut. Als die Tierhalterin ins Spital kam, blieben ihre Tiere unversorgt zurück. Im Gegensatz zu den Katzen, welche das Haus durch eine Klappe verlassen und sich mit dem Nötigsten selbst versorgen konnten, waren die beiden Hunde bei ihrem Auffinden durch unsere Partnertierschützerin bereits sehr dehydriert und hatten grossen Durst. Beide Hunden waren in einem desolaten Zustand. Es ist anzunehmen, dass sie in ihrem Leben noch nie bei einem Tierarzt waren – und auch schon länger nicht mehr an der frischen Luft.
Seiner bisherigen Halterin ist ihr Leben über den Kopf gewachsen. Leider wurde auch in diesem Fall viel zu lange zugeschaut. Als die Tierhalterin ins Spital kam, blieben ihre Tiere unversorgt zurück. Im Gegensatz zu den Katzen, welche das Haus durch eine Klappe verlassen und sich mit dem Nötigsten selbst versorgen konnten, waren die beiden Hunde bei ihrem Auffinden durch unsere Partnertierschützerin bereits sehr dehydriert und hatten grossen Durst. Beide Hunden waren in einem desolaten Zustand. Es ist anzunehmen, dass sie in ihrem Leben noch nie bei einem Tierarzt waren – und auch schon länger nicht mehr an der frischen Luft.
Rico hatte viel zu lange Krallen, katastrophale Zähne und völlig verdreckte Ohren. Ausserdem wurde ein Herzgeräusch festgestellt. Er muss zukünftig Herzmedikamente nehmen.
Der bereits sehr alten und stark übergewichtigen Hündin ging es noch viel schlechter, so dass sich die Tierarztpraxis – nach ausführlichen Untersuchen inklusive Röntgen – schweren Herzen dazu entschieden hat, sie zu erlösen. Run free, liebe Nala. Wir hätten es Dir so gegönnt, das Leben noch von einer schöneren Seite kennenzulernen.
Für Rico hat die ehemalige Halterin eine Verzichtserklärung unterschrieben. Er muss also nicht mehr zurück in das Messi-Haus. Was mit den vielen verwilderten Katzen auf dem Grundstück passieren soll, ist aktuell noch nicht geklärt. In Kooperation mit CatCare Sensebezirk haben wir sie kastrieren lassen, damit sie sich wenigsten nicht noch weiter vermehren. Ausserdem werden sie gefüttert.
Die Untersuche und Behandlungen von Rico und Nala haben hohe Kosten verursacht, aber unser «Sorgentierli – Kässeli» ist praktisch leer!
Wer würde uns dabei helfen, die Rechnungen zu bezahlen? Jeder Franken hilft!
WICHTIG! Bitte bei Ihrer Spende den Vermerk «Rico» anbringen, damit wir sie zuordnen können!
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Vielen herzlichen DANK für jede Hilfe! (Spenden, Beitrag teilen)
HINWEIS: Sollten mehr Spenden eingehen, als für Ricos (und Nalas) Behandlung nötig sind, werden wir diese für andere Sorgentierlis einsetzen.
Mehr Informationen zu unserem Projekt Sorgentierli CH: https://susyutzinger.ch/aktivitaeten/soforthilfe/sorgentierli