Eine Pflegerin hält eine Infusion für einen liegenden Hund
Tierwaisenhospital

Was medizinische Hilfe für ein Strassenleben bedeutet

Veröffentlicht am 14. Mai 2025

Symbolbild
Als er wieder auftauchte, war er schwer verletzt: ein zerstörtes Auge, eine infizierte Beinwunde, entzündeter Kiefer – er konnte nicht mehr fressen.

Im SUST Tierwaisenhospital Bukarest erhielt er sofort intensive Hilfe:

  • Flüssigkeit
  •  Schmerzmittel & Antibiotika
  •  Augenoperation
  •  Versorgung der Kieferentzündung
  •  Ernährung über eine Sonde
  •  Kastration und vor allem: Geduld und Fürsorge.
Und dann passierte das kleine Wunder: Panteruță begann wieder zu fressen – vor allem, wenn seine vertraute Futterpatin ihn besuchte.
Heute lebt er bei ihr im Warmen – ein geliebter Mitbewohner, nur ein paar Stockwerke entfernt von dem Ort, an dem er einst geboren wurde.
Danke, dass Sie diese Geschichten möglich machen.
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