
Veröffentlicht am 6. Juli 2026
Mit Delphinen baden, ein Löwenbaby streicheln oder ein Selfie mit einem Wildtier machen: Was für Touristinnen und Touristen wie ein unvergessliches Ferienerlebnis wirkt, bedeutet für die betroffenen Tiere grosses Leid.
Viele dieser Tiere werden in Gefangenschaft gehalten, von ihren Müttern getrennt, dressiert oder unter unnatürlichen Bedingungen zur Schau gestellt.
Damit sie für Fotos, Streicheleinheiten oder Shows „funktionieren“, werden ihre Bedürfnisse missachtet.
Wildtiere brauchen Platz, Ruhe, soziale Kontakte und ein Leben, das ihrer Art entspricht – keine laute Umgebung, ständigen Kontakt mit Menschen oder Kunststücke für Unterhaltung.
Tierfreundliche Ferien beginnen deshalb mit bewussten Entscheidungen: Verzichte auf Angebote, bei denen Wildtiere angefasst, gefüttert, geritten, für Fotos benutzt oder zu Shows gezwungen werden.
Mehr Tipps für verantwortungsvolles Reisen findest Du in unserer kostenlosen Broschüre „Tierliebe am Ferienort“. Bestelle sie jetzt und hilf mit, Tierleid im Tourismus zu vermeiden.
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Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
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Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
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Wir kennen das Gefühl: Man ist in den Ferien, und plötzlich schaut einem ein kleines, süsses Kätzchen oder Hündchen mit grossen Augen an.
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Hinschauen reicht nicht. Wer Tiere schützen will, muss für sie einstehen.
Zum BeitragPraxistipps für TierhalterInnen und Berichte aus den Einsätzen der SUST, mit den Tieren, um die es geht.
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