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Schweizer Sorgenbüsi Bolo

Die finanzielle Situation von Kater Bolos Besitzer reichte dafür aus, um sich eine Rassekatze anzuschaffen. Doch jetzt, wo Bolo krank ist, möchte dieser lieber kein Geld mehr in das Tier investieren. Bolo wurde also als sogenanntes Verzichtstier beim Tierarzt zurückgelassen. Da Bolo gute Chancen hat, wieder gesund zu werden, hat sich der Tierarzt gegen eine Euthanasie und für das Leben entschieden. Wir unterstützen diese Entscheidung mit einem Zustupf an die Behandlungskosten aus unserem "Sorgentierli-Kässeli". Denn auch wir sind natürlich der Meinung, dass Bolo eine zweite Chance verdient.
Als Scottish Fold gehört Bolos Rasse zu den Qualzuchten. Ihre spzielle Genetik kann schwerwiegende und schmerzhafte Knochen- und Knorpelveränderungen verursachen. Aktuell ist davon bei Bolo zum Glück noch nichts zu erkennen.
Damit er jedoch seine Gene auf keinen Fall weitergibt (und auch nicht zur grossen Anzahl unerwünschter Katzen in der Schweiz beiträgt), wurde er natürlich auch noch kastriert.
Herzlichen Dank an Dr. med. vet. Vanchev von der Tierarztpraxis Vet4Pet in Lachen SZ, dass er Bolo behandelt hat, obwohl das Risko bestand, dass er alleine auf den Kosten sitzenbleiben würde.
Wer etwas Kleines an die Behandlungskosten von Bolo (und anderer Schweizer Sorgentierlis) beitragen möchte: Wir freuen uns über jeden noch so kleinen Betrag in unser Sorgentierli-Kässeli (Vermerk: «Bolo»): Spenden Sie hier.
Vielen herzlichen Dank im Voraus.
Mehr Informationen zu unserem Projekt «Sorgentierli CH» finden Sie hier.
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