Genau deshalb gibt es die SUST-Sozialsprechstunden: Sie richten sich an armutsbetroffene Tierhalter:innen, die sich eine normale tierärztliche Behandlung nicht leisten können. So erhalten auch Tiere Hilfe, die sonst nie zu einem Tierarzt gebracht würden – und wir können gemeinsam viel Tierleid verhindern.
Am 17. September durften wir in Kollbrunn wieder viele tierische Gäste begrüssen – ganz besonders Katzen. Zahlreiche Samtpfoten konnten unter anderem gechippt werden, ein wichtiger Beitrag für ihre Sicherheit und ihr Wohlergehen.
Übrigens: Wir empfehlen das Chippen nicht nur für Freigänger, sondern auch für Wohnungskatzen. Denn im Ernstfall kann ein Chip helfen, Tiere schnell wieder mit ihren Familien zu vereinen.
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