Ein Strassenhund am Rand einer Strasse
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Mimi Jäger steht ein. Für Respekt, Fürsorge und Schutz.

Veröffentlicht am 2. November 2026

Symbolbild

Hinschauen reicht nicht. Wer Tiere schützen will, muss für sie einstehen.

Die ehemalige Freestyle-Skierin Mimi Jäger tut genau das: Sie nutzt ihre Bekanntheit, um den Blick auf den Tierschutz zu lenken. Für dieses Engagement liess sie sich nun mit ihrem Hund Pepo ablichten – stellvertretend für all die Tiere, die im Verborgenen leiden und selbst keine Stimme haben.

Genau dafür setzt sich die SUST weltweit ein: Sie verhindert Tierleid und verbessert Lebensbedingungen von Tieren, wo sonst niemand hinschaut.

Für Mimi Jäger ist klar, warum sie dabei ist: «Professioneller Tierschutz braucht mehr Aufmerksamkeit.»

Tierschutz beginnt nicht im Tierheim. Er beginnt bei jedem Menschen, der hinschaut statt wegzuschauen.

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Wer sonst noch einsteht, erfährst Du hier ? https://susyutzinger.ch/botschafterinnen-fuer-tierschutz?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_content=bild-mimi&utm_campaign=botschafterinnen_tierschutz_2026

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