Junger Feldhase in Ersatznest.
HomeProjekteInformation und AufklärungDas Rätselraten hat ein Ende und das Wettbüro ist geschlossen:

Das Rätselraten hat ein Ende und das Wettbüro ist geschlossen:

Die diesjährige Saison der verwaisten Jungtiere (Kategorie Säugetiere), die im Orphan Wildlife@Wildlife Rehabilitation Center Bukarest (RO) in Bukarest, Rumänien, Zuflucht und Rettung erhalten, eröffnet ein Feldhasenbaby.
Zahlreiche Wildtierkinder werden ihm in den kommenden Wochen folgen, denn Frühling = Jungtierzeit.
Feldhasenmütter lassen ihre Jungen manchmal bis zu 12 Stunden allein, was völlig normal ist. Diese Tatsache veranlasst leider viele Tierfreunde, vermeintlich verwaiste Jungtiere zu «retten» und sie in eine Wildtierstation zu bringen. Was an sich gut gemeint ist, kann für das betroffene Tier traurige Folgen haben. Die Aufzucht gelingt nicht immer und nicht selten endet so eine «Rettungsaktion» mit dem Tod des Tieres.
Daher bitte immer zuerst vergewissern, dass ein Jungtier (egal welcher Art), wirklich auf menschliche Hilfe angewiesen ist, zum Beispiel wenn das Muttertier verstorben ist, das Jungtier verletzt ist, oder sich die Tiere in unmittelbarer Gefahr befinden. Und bitte niemals versuchen, ein Wildtier selbst aufzuziehen. Abgesehen davon,
dass das ohne entsprechende Bewilligung in der Schweiz verboten ist, braucht die erfolgreiche Aufzucht von Wildtieren viel Fachwissen.
Wenn Sie ein Jungtier finden, das wirklich Hilfe braucht (oder wenn Sie Zweifel haben), wenden Sie sich bitte an eine Fachstelle, wie zum Beispiel:
Eichhörnchen: Eichhörnchen-Notruf Bülach: https://www.eichhoernchennotruf.ch/
Wildtiere allgemein: Stiftung Wildstation Landshut: https://www.wildstation.ch/de/index.html
u.v.m.
Die SUST finanziert im Wildtier-Rehabilitationszentrum «Luanas Dream» die Aufzucht verwaister Jungtiere zu 100% und ermöglicht damit das Überleben und die Wiederauswilderung tausender in Not geratener Wildtiere.
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