
Veröffentlicht am 14. Oktober 2026
Ein weiterer Hilferuf für die SUST-Catforce: In einem Privathaushalt war die Situation völlig ausser Kontrolle geraten: Immer mehr Katzen lebten im Haus, viele davon krank, verwahrlost und medizinisch unversorgt. Ständig kamen neue Jungtiere zur Welt – ebenfalls oft krank. Die hygienischen Zustände wurden zunehmend problematisch.
Doch damit nicht genug: Auch rund um das Haus hatte sich inzwischen eine zusätzliche Population von Freigängerkatzen gebildet, die dringend Hilfe brauchte.
Hier schritt unser CatForce-Team ein. Die Katzen wurden eingefangen, untersucht, getestet, geimpft, gechippt, gepflegt und vor allem kastriert. Denn wo Katzen sich unkontrolliert vermehren, wächst auch das Leid. Kastration durchbricht diesen Kreislauf.
Die Hauskatzen konnten inzwischen in Partnertierheimen untergebracht werden und erhalten dort die nötigen weiteren, aufwendigen Behandlungen (ebenfalls durch die SUST finanziert).
Ein herzliches Dankeschön an unsere Partnerpraxen Tierarztpraxis Capricorn und Lai GmbH für ihren Einsatz vor Ort, an Virbac, Idexx und Arovet für die grosszügigen Sonderkonditionen sowie an die Behörden, insbesondere die Gemeindepolizei, für die gute Zusammenarbeit.
Für eine dieser Katzen hat die Geschichte bereits ein Happy End gefunden – ein neues, liebevolles Zuhause. Bleib dran!
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
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Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem Steuergesetz abziehen.
Verwilderte Katzen leben mitten unter uns. Oft ungesehen, oft ohne Hilfe. Nachhaltiger Tierschutz bedeutet handeln, bevor neues Leid entsteht.
Zum Beitrag
Ein verlassener Hof in der Schweiz, ein scheuer Streuner – und eine Falle, die erst nach langer Angewöhnung zuschnappte.
Zum BeitragPraxistipps für TierhalterInnen und Berichte aus den Einsätzen der SUST, mit den Tieren, um die es geht.
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