Hundewelpen in einem Käfig auf einem Markt, daneben Preisschilder
Information und Aufklärung

Ameisenleim – eine Todesfalle für Wildtiere

Veröffentlicht am 18. März 2026

Symbolbild
Was harmlos wirkt, endet für viele Tiere mit einem qualvollen Tod. Ameisenleim wird oft eingesetzt, um Schädlinge fernzuhalten. Doch er unterscheidet nicht zwischen „nützlich“ und „unerwünscht“.

Er wird zur tödlichen Falle für die Schwächsten:

  • Vögel bleiben mit ihren Federn kleben
  • Fledermäuse verlieren ihre Flugfähigkeit schon bei kleinsten Leimresten
  • Kleine Säugetiere verfangen sich mit Pfoten und Fell
  • Bienen, Schmetterlinge und andere wichtige Bestäuber sterben darin
Den Tieren werden beim Versuch, zu entkommen, Federn und andere Körperteile ausgerissen.
Sie sterben an den Verletzungen, erleiden vor Panik einen Herzstillstand oder verhungern und verdursten, festgeklebt an Ort und Stelle. Sie kämpfen oft stunden- oder tagelang gegen einen Klebstoff, der keine Chance lässt.

Das muss nicht sein.

  • Bitte verzichten Sie auf Ameisenleim und ähnliche Klebefallen.
  • Bedenken Sie, dass viele sogenannte Schädlinge eine wichtige und nützliche Funktion haben
  • Wenn es wirklich sein muss, setzen Sie auf tierfreundliche Alternativen
Und ganz wichtig:
Teilen Sie diesen Beitrag, damit möglichst viele Menschen von dieser Gefahr erfahren.
Nur gemeinsam können wir verhindern, dass solche stillen Fallen weiterhin Leid verursachen.
Danke, dass Sie hinschauen und handeln.
Hängende Fledermaus ×
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