Sie sind das eindrückliche Resultat von
– unzähligen Telefonaten und E-Mails mit TierärztInnen, LandwirtInnen und Partner-Tierschutzorganisationen,
– sorgfältiger Planung und professioneller Durchführung von Einfangaktionen,
– vielen Fahrkilometern zu abgelegenen Bauernhöfen,
– zahlreichen Transportfahrten zu und von TierärztInnen,
– stundenlangem Reinigen der eingesetzten Katzenfallen und Transportboxen,
– sehr frühem Aufstehen an fremden Orten,
– sehr viel Geduld, Engagement und Herzblut
und hunderten von Rechnungen, die kontiert und bezahlt werden mussten.
Sie bedeuten aber auch:
1’539 Katzen, die keine Nachkommen mehr produzieren, für die niemand die Verantwortung übernehmen will. Nachkommen, die Gefahr laufen, zu verwildern oder getötet zu werden oder elendiglich an einer Krankheit zu Grunde zu gehen.
Das sind 1’539 ˣ gute Gründe, für die sich jeder Aufwand lohnt!
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