
9. März 2026 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Ein Spitalaufenthalt, eine Geschäftsreise, ein Schicksalsschlag: Viele TierhalterInnen sind auf solche Situationen ungenügend vorbereitet. Damit der Ernstfall für ihre Tiere nicht auch zum Notfall wird und schnell reagiert werden kann, bietet die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) einen kostenlosen Ratgeber mit Tipps und Mustervorlagen.
Die meisten Menschen regeln ihre Zukunft mit Versicherungen und sonstigen Vorsorgemassnahmen. Bei ihren Haustieren aber sind sie weniger weitsichtig. Was geschieht mit meinem Hund, wenn ich länger in eine Kur oder beruflich ins Ausland muss? Was geschieht mit meiner Katze, wenn ich wegen eines Unfalls oder einer Demenz nicht mehr urteilsfähig bin? Und wer kümmert sich um meine Vierbeiner im Todesfall? Fragen, die oft unbeantwortet bleiben und dazu führen, dass für viele Tiere das Tierheim der letzte Ausweg ist.
Darum tun Tierhalter gut daran, sich mit solchen Fragen rechtzeitig zu befassen, abzuklären, wem sie im Notfall die Betreuung ihres Tieres anvertrauen können und mit welchem Dokument sie ihren Willen verbindlich festhalten können. Dies kann eine Vollmacht, ein Vorsorgeauftrag oder ein Testament sein.
Eine Übersicht über alle Vorsorgemöglichkeiten finden TierhalterInnen im neuen Ratgeber der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz. Die Broschüre liefert wertvolle Informationen, damit im Notfall auch für die Tiere gesorgt ist. Mustervorlagen helfen zusätzlich, das Verfassen der eigenen Dokumente zu vereinfachen.
Mehr Tipps rund ums Tier und alles über die Arbeit der Stiftung ist unter susyutzinger.ch nachzulesen.
Die Aufnahmen lassen sich hier direkt abspielen und als Datei herunterladen.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen.
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Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
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Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und Menschen und Tiere sind zunehmend in der Dämmerung unterwegs.
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