
8. Dezember 2025 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Haustiere sind mehr als nur Begleiter – sie sind Freunde fürs Leben. Es sind nicht nur das glänzende Fell oder die verspielte Art, die Hund, Katze und Co. zu geliebten Familienmitgliedern machen. Vielmehr ist es die besondere Verbindung, die zwischen Mensch und Tier entsteht.
Jedes Jahr versuchen Menschen, dieses einzigartige Band als Überraschungsgeschenk zu „verpacken“. Spontan, ohne Absprache und oft ohne Vorkenntnisse wird ein lebendes Tier unter den Weihnachtsbaum gelegt – als vermeintlich originelle Idee.
Die Realität zeigt: Solche unüberlegten „Geschenke“ führen nach der ersten Freude oft zu grossem Leid – für Mensch und Tier. Denn ein Haustier bringt Verantwortung mit sich. Füttern, Pflegen, Tierarztbesuche und ausreichend Zeit für die Betreuung – all das kann nicht einfach jemand anderem auferlegt werden. Jahr für Jahr landen unzählige Tiere, die als Weihnachtsgeschenk verschenkt wurden, vor den Sommerferien in Tierheimen oder werden ausgesetzt.
Tiere sind keine Überraschungsgeschenke! Wie bei zwischenmenschlichen Freundschaften entscheidet auch bei tierischen Begleitern die Chemie – und die kann man nicht erzwingen. Die Entscheidung für ein Tier muss gut überlegt und gemeinsam getroffen werden.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) sensibilisiert mit ihrer Kampagne „Tiere sind keine Weihnachtsgeschenke“ für diese wichtige Botschaft. Mit kindgerechten Materialien wie dem Büchlein „Lea und Mael wünschen sich einen Hund“, sowie Flyern und Postern im SUST-Webshop, können Familien die Anschaffung eines Haustieres gründlich planen. Zudem bietet der SUST Online-Shop kreative Geschenkideen für TierliebhaberInnen, wie virtuelle Futternäpfe oder Spendenurkunden.
Verantwortung für Tiere beginnt mit überlegten Entscheidungen – nicht mit spontanen Geschenken unter dem Weihnachtsbaum.
Weitere Informationen
Die Aufnahmen lassen sich hier direkt abspielen und als Datei herunterladen.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen.
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Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
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Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und Menschen und Tiere sind zunehmend in der Dämmerung unterwegs.
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