
5. Oktober 2025 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Zu Weihnachten gibt es eine schöne Bescherung für Schweizer Tierheime. Der Weihnachtstruck der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ist auch dieses Jahr wieder mit Geschenken in Form von Futterspenden für heimatlose Tiere unterwegs.
Tierheime in der Schweiz kümmern sich um Tausende Hunden, Katzen und andere Tiere, die ihr Zuhause verloren haben. Sie sorgen mit Fachwissen dafür, dass sich die Tiere sicher und geborgen fühlen. Und dies meist mit beschränkten finanziellen Mitteln. Zur täglichen Pflege der Tiere kommt die aufwändige und beschwerliche Geldbeschaffung hinzu. Mehr heimatlose Tiere, teureres Futter und steigende Preise: Das spüren auch die SUST-Partnertierheime deutlich.
Die SUST unterstützt ihre Partnertierheime regelmässig mit Arbeitseinsätzen und vielen anderen Angeboten. Dazu gehören auch Futterspenden. Zu Weihnachten bereitet die SUST den heimatlosen Tieren und ihren BetreuerInnen jedes Jahr eine besondere Freude und liefert – gemeinsam mit prominenten Persönlichkeiten – Futterspenden mit dem „SUST-Weihnachtstruck“ aus. Mit dabei sind unter anderem der Schweizer Musiker Florian Ast sowie die Artistin und Schauspielerin Nina Burri.
«Auch Tiere brauchen einmal Weihnachten! Gerne unterstütze ich das tolle Projekt zugunsten der Tierheime, die dieses Futter gerade in dieser Zeit gut brauchen können.», sagt Nina Burri.
TierfreundInnen können die Aktion mit Spenden unterstützen: Sie ermöglichen damit den Futtereinkauf und den Transport in Schweizer Tierheime. Unterstützt werden Tierheime, die nachhaltig arbeiten und einen tierschützerischen Mindeststandard erfüllen.
Hilfe verschenken: Futterspenden eignen sich bestens als sinnvolles Weihnachtsgeschenk. Im Webshop sind Geschenkspende-Urkunden für verschiedene Geldbeträge erhältlich.
Direkt helfen: SUST-Futter-Konto – IBAN CH22 0900 0000 1545 7322 7 oder über den Direktlink.
Bilder zur Medienmitteilung in Druckqualität sind im Mediencorner verfügbar.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen.
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Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
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Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und Menschen und Tiere sind zunehmend in der Dämmerung unterwegs.
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