
7. Juli 2025 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Jedes Jahr leiden zahllose Wild-, Nutz- und Haustiere unter der Knallerei rund um den Nationalfeiertag. Raketen und Böller bedeuten für Tiere nicht Feier, sondern blanke Angst – oft mit tragischen Folgen.
Hunde, die panisch davonlaufen und sich verletzen, oder Katzen, die tagelang verstört aus ihrem Versteck nicht mehr herauskommen: Solche Vorfälle nehmen jedes Jahr zu – nicht nur am 1. August, sondern auch in den Tagen davor und danach.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ruft dazu auf, Rücksicht zu nehmen – und bietet praktische Tipps für TierhalterInnen:
Auch Wild- und Nutztiere sind betroffen. Wer in der Nachbarschaft aufklären möchte, findet passende Plakate im SUST-Webshop. Hier kostenlos bestellen.
Mit gutem Beispiel vorangehen
Tierfreundinnen und Tierfreunde können ein Zeichen setzen. «Statt Geld für Feuerwerk auszugeben, lieber Futter für Tiere in Tierheime spenden.» Sagt Susy Utzinger, Geschäftsführerin der SUST. «Futter anstatt Böller» – eine Idee, die auch Kindern zeigt, was echte Tierliebe bedeutet. SUST-Futter-Konto (Dieser Fonds wird 1:1 für den Kauf von Tierfutter eingesetzt) IBAN CH22 0900 0000 1545 7322 7.
Wie die SUST-Futter-Nothilfe im Detail funktioniert sehen Sie hier.
Bildlegende:
• Viele Tiere reagieren auf laute Geräusche mit Flucht
Audio: Zu allen Tipps stehen Ihnen Audioquotes von SUST-Geschäftsführerin Susy Utzinger zum Download zur Verfügung.
Die Aufnahmen lassen sich hier direkt abspielen und als Datei herunterladen.
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Zum Beispiel: Mit CHF 20 wird in Ägypten eine Katze kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 füllen Sie fünf Futternäpfe für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 150 werden in Rumänien sechs Katzen kastriert und medizinisch versorgt.
Den Betrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst.
Zum Beispiel: Mit CHF 10 im Monat füllen Sie jeden Monat einen Futternapf für Tiere in Not.
Zum Beispiel: Mit CHF 25 im Monat wird jeden Monat eine Katze in Rumänien kastriert und medizinisch versorgt.
Zum Beispiel: Mit CHF 50 im Monat kommen in einem Jahr 30 Kastrationen in Ägypten zusammen.
Den Monatsbetrag wählen Sie im nächsten Schritt selbst, ab CHF 5.
Sie können die monatliche Spende jederzeit mit einem Monat Frist beenden.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal. Die Stiftung ist von den Steuern befreit; Spenden ab CHF 100 verdanken wir mit einem persönlichen Schreiben.
Während in der Schweiz jedes Jahr grosse Geldbeträge für Feuerwerk ausgegeben werden, kämpfen zahlreiche Tierheime, Gnadenhöfe und Tiertafeln darum, ihre Schützlinge ausreichend zu versorgen.
Zur Medienmitteilung
Vorsicht Wild: In der Nacht auf Sonntag, den 25. Oktober, ist Zeitumstellung und die Uhr wird eine Stunde nach hinten gedreht.
Zur Medienmitteilung
Die Temperaturen sinken, die Tage werden kürzer und Menschen und Tiere sind zunehmend in der Dämmerung unterwegs.
Zur MedienmitteilungSie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von reCAPTCHA. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen