
25. September 2026 · Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz
Dodo Hug, Camen, Florian Ast, Vera Kaa, Monika Fasnacht, Denise Biellmann, Noah Rechsteiner, Meta Hiltebrand, Meret Schneider und weitere bekannte Persönlichkeiten setzen sich gemeinsam mit der Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz für Tiere in Not ein. Zeitgleich mit dem Welttierschutztag am 4. Oktober lanciert die Stiftung ihre neue Kampagne. Dabei lassen sich die BotschafterInnen mit ihren eigenen Haustieren oder mit Tierheimtieren porträtieren und zeigen: Tierschutz braucht Menschen, die hinschauen und handeln.
Sie sind MusikerInnen, ModeratorInnen, PolitikerInnen oder Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Was sie verbindet, ist ihre Liebe zu Tieren. Mit einer neuen BotschafterInnen-Kampagne macht die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) ab Oktober auf den Tierschutz und seine Wichtigkeit aufmerksam.
Unter anderem lassen sich Dodo Hug, Camen, Florian Ast, Monika Fasnacht und Meret Schneider dafür gemeinsam mit ihren eigenen Haustieren oder mit Tieren aus Tierheimen porträtieren, die teilweise noch auf der Suche nach einem neuen Zuhause sind.
Mit persönlichen Bildern und Statements erzählen die BotschafterInnen, weshalb ihnen Tierschutz am Herzen liegt und warum sie sich für die SUST engagieren.
Eine Stimme für Tiere
«Gemeinsam mit der SUST möchte ich Tierleid im In- und Ausland mindern und denen eine Stimme geben, die selbst nicht sprechen können», sagt SUST-Botschafterin Monika Fasnacht.
Auch Dodo Hug setzt ihre Stimme bewusst für Tiere ein: «Ich engagiere mich für die SUST, um denjenigen eine Stimme zu geben, die selbst keine haben.»
Genau darum geht es bei der Kampagne: Tiere brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen und für sie einstehen. Unter dem Motto «Ich stehe ein. Für Tiere. Für Tierschutz. Für die SUST.» zeigen die BotschafterInnen, dass Tierschutz bei jedem Einzelnen beginnen kann.
Aufmerksamkeit für nachhaltigen Tierschutz
Die Kampagne wird von Oktober 2026 bis Januar 2027 über die Social-Media-Kanäle der SUST, die Website sowie den gedruckten und elektronischen Newsletter ausgespielt. Die einzelnen Porträts werden mit persönlichen Aussagen der BotschafterInnen und Einblicken in die Arbeit der Stiftung ergänzt.
«Es fliessen viel zu wenig Ressourcen in den Tierschutz. Mit meinem Engagement für die SUST möchte ich das ändern», erklärt Meret Schneider.
Camen ergänzt: «Die SUST leistet grossartige Arbeit auf der ganzen Welt und es ist ein Privileg, einen winzigen Teil dazu beitragen zu dürfen.»
Die Kampagne schafft nicht nur Aufmerksamkeit, sondern motiviert Menschen dazu, selbst aktiv zu werden, indem sie Tierschutzthemen sichtbar machen, die Arbeit der Stiftung weitertragen oder mit einer Spende konkrete Hilfe für Tiere ermöglichen.
Helfen Sie mit
Seit über 25 Jahren setzt sich die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz in der Schweiz und im Ausland für nachhaltigen Tierschutz ein. Dazu gehören unter anderem die Unterstützung von Tierheimen, Kastrationsaktionen, die Aus- und Weiterbildung von Fachpersonen sowie Soforthilfe für Tiere in Not.
Weitere Informationen zur Kampagne und zu den BotschafterInnen:
www.susyutzinger.ch/botschafterinnen-fuer-tierschutz
Bildmaterial und Füllerinserate
In unserem Mediencorner stehen Porträts der SUST-BotschafterInnen mit ihren Tieren sowie weiteres Kampagnenmaterial zur Verfügung.
Die Kampagnenmotive mit Bild und persönlichem Zitat der jeweiligen BotschafterInnen stehen zudem als Füllerinserate in verschiedenen Formaten kostenlos zur Verfügung und können von Medien direkt eingesetzt werden.
Mögliche Bildlegenden:
Für Redaktionen verfügbar:
Weitere Statements der BotschafterInnen
Monika Fasnacht:
«Ich engagiere mich für die SUST, weil ihre Arbeit konkret, nachhaltig und wirksam ist.»
Meret Schneider:
«Tiere brauchen Menschen, die handeln – nicht nur Menschen, die mitfühlen.»
Camen:
«Jedes Tier verdient Respekt, Fürsorge und Schutz.»
Dodo Hug:
«Ich stehe für Tiere ein, weil sie selbst keine Stimme haben.»
Text und Bilder zu dieser Medienmitteilung. Für Fragen und weiteres Material ist der Medienkontakt da.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz (SUST) wurde am 7. September 2000 in Zürich gegründet. Sie ist unabhängig, gehört keinem Dachverband an und steht unter der Aufsicht des Bundes. Ihre Arbeit ruht auf vier Pfeilern: Kompetenzzentrum Tierheim, Kastrationsaktionen, Aus- und Weiterbildung und Aufklärung der Bevölkerung. Die Basis bildet die Soforthilfe für Tiere in Not, in der Schweiz und im Ausland, wo die SUST unter anderem sieben Tierwaisenhospitäler betreibt.
Die Stiftung finanziert sich durch Spenden und Legate und erhält keine öffentlichen Gelder.
Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz erhält kein Geld der öffentlichen Hand. Jede Kastration, jede Futterlieferung und jede Behandlung wird von Menschen bezahlt, die diese Arbeit für richtig halten.
Sicher bezahlen mit Karte, TWINT oder PostFinance.
Lieber gebührenfrei? Spendenkonto IBAN CH87 0900 0000 8466 6666 9 (PostFinance), Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz, 8488 Turbenthal.
Auch mit TWINT möglich.
Die Stiftung ist von den Steuern befreit, Ihre Spende können Sie je nach kantonalem Steuergesetz abziehen.
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