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Weisse Tiere brauchen besonderen Sonnenschutz

Viele Menschen lieben weisse Hunde und Katzen wegen ihres besonderen Aussehens.
Doch: Helle oder weisse Tiere haben ein deutlich höheres Risiko für Hautschäden und Hautkrebs durch UV-Strahlung.
Besonders gefährdet sind Stellen mit wenig Fell:
– Ohren
– Nase
– Augenlider und Bauchbereich
Vor allem weisse Katzen entwickeln häufig sogenannten „weissen Hautkrebs“ an den Ohrspitzen oder auf der Nase.
Anfangs zeigen sich oft nur kleine Krusten oder gerötete Stellen. Unbehandelt kann daraus jedoch eine schwere Krebserkrankung entstehen.
So können Sie Ihr Tier schützen:
– Intensive Sonne meiden. Besonders zwischen 11 und 16 Uhr.
– Schattenplätze anbieten. Im Garten, auf dem Balkon oder unterwegs.
– Speziellen Sonnenschutz verwenden
– Nur Produkte nutzen, die für Tiere geeignet sind.
– Auf Veränderungen achten
Krusten, kleine Wunden oder gerötete Stellen sollten tierärztlich abgeklärt werden.
Keine Sommer-Scherungen bis auf die Haut. Das Fell schützt auch vor UV-Strahlung.
Mit Aufmerksamkeit und Vorsorge lässt sich viel Leid verhindern.
Denn echter Tierschutz beginnt oft bei den kleinen Dingen im Alltag.
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