Als dieser Welpe unter einer Brücke in Galati (RO) gefunden wurde, war sein Anblick so schrecklich, dass wir Euch nur ein verpixeltes Bild von ihm zumuten möchten.
Leider hält sich in einigen Regionen Rumäniens der Aberglaube hartnäckig,
dass man Hunde vor Krankheit und Unheil bewahren könne, wenn man ihnen (bei vollem Bewusstsein) den Nasenrücken verbrennt.
dass man Hunde vor Krankheit und Unheil bewahren könne, wenn man ihnen (bei vollem Bewusstsein) den Nasenrücken verbrennt.
Dieses Schicksal traf auch diesen Welpen. Die durch die Brandverletzung angelockten Fliegen haben dort ihre Eier abgelegt. Bevor der arme Kerl in unserem Tierwaisenhospital fachmännisch verarztet werden konnte, mussten also zuerst unzählige eklige Maden aus der klaffenden Wunde entfernt werden.
Misshandlungen wie diesen können wir nicht mehr länger tatenlos zuschauen, weshalb wir eine grossangelegte Aufklärungskampagne geplant haben.
Heute geht es dem herzigen Hundekind wieder gut, aber es kann natürlich nicht mehr zurück auf die Strasse. Sobald er die benötigten Impfungen hat, wird er ein Plätzchen im Tierheim erhalten.
Die Startpatin Andrea L. hat sich mit einer einmaligen Spende in der Höhe von 100.– an Maikos Tierarztkosten beteiligt. Zum Dank für ihre gute Tat erhält sie eine schöne Urkunde und durfte dem dem kleinen Rüden einen Namen geben.